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  • Das Gesundheitsamt Altona zieht um

    Das Gesundheitsamt Altona zieht um
    Von der Bahrenfelder Straße an die Behringstraße Ab Mitte Juli ziehen die Abteilung Gutachten und Gesundheitshilfen sowie die Abteilung Kinder- und Jugendgesundheitsdienst in den neuen Standort an der Behringstraße 122. Bürger*innen können die beiden Abteilungen damit in der Zeit vom 18. Juli bis zum 5. August nicht vor Ort erreichen. Für Fragen oder weitere Anliegen sind die Abteilungen aber telefonisch unter der 040/42811 – 2097 und per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu erreichen. © BZA, VIVO Gebäude Gesundheitsamt Altona Zum Jahreswechsel wird schließlich das komplette Gesundheitsamt an den neuen Standort in der Behringstraße ziehen und in den dortigen Räumlichkeiten für die Bürger*innen präsent sein. Der Umzug ist nötig, weil am bisherigen Standort künftig eine Schule entstehen soll. Zu den Aufgaben der Abteilungen: Die Abteilung für Gutachten und Gesundheitshilfen erstellt amtsärztliche Gutachten und nimmt gutachterliche Aufgaben für den Sozial- und Jugendhilfeträger für Leistungen der Eingliederungshilfe wahr. Sie berät und unterstützt Familien mit erkrankten, beeinträchtigten oder entwicklungsauffälligen Kindern zu Hilfen (z.B. heilpädagogische Leistungen, Integrationsplätze in der Kita) und anderen Fördermöglichkeiten. Darüber hinaus bietet die Abteilung Mitarbeitenden von sozialen Einrichtungen (z.B. Schulen, Kitas, Bildungs- und Beratungszentren) Fachberatung an. Außerdem zählt die Intervention bei psychischen Krisen und die Impfsprechstunde zu den Aufgaben. Die Abteilung Kinder- und Jugendgesundheitsdienst berät und unterstützt Eltern von Kindern und Jugendlichen bei der Erkennung, Behandlung und Rehabilitation von Entwicklungsstörungen, Verhaltensauffälligkeiten, seelischen Problemen sowie Behinderungen. Sie führt Mütterberatung und Gruppenangebote durch und besucht Schulen, um die Zahngesundheit im Kinder- und Jugendalter in den Blick zu nehmen. Außerdem untersucht der zur Abteilung gehörende Schulärztliche Dienst alle Kinder vor der Einschulung.
  • Bezirksamt Altona startet nächstes Beteiligungsformat

    Bezirksamt Altona startet nächstes Beteiligungsformat
    Wie soll das Leben an Iserbrooks Hauptverkehrsstraße künftig aussehen? Darüber hat das Bezirksamt Altona in den vergangenen Monaten mit Menschen aus dem Stadtteil gesprochen – und schließlich einen Rahmenplan entworfen. Ab dem 17. Juni kann nun über diesen Entwurf diskutiert werden. Bild: © Bezirksamt Altona Im Bezirk Altona wird unter dem Titel „Magistralenentwicklung“ die städtebauliche Innenentwicklung entlang von ausgewählten Hauptverkehrsstraßen verfolgt. In Iserbrook herrscht im Bereich entlang der Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie Sülldorfer Landstraße – Osdorfer Landstraße zwischen der S-Bahnstation Iserbrook und der Reichs-Präsident-Ebert-Kaserne zurzeit ein besonders hoher Entwicklungsdruck. Sowohl das Thema Nachverdichtung im Wohnungsbau als auch das Thema der Entwicklung einer Ortsteilmitte stehen im Fokus der zukünftigen Entwicklung. Vor diesem Hintergrund wird derzeit im Auftrag des Bezirksamtes Altona die Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie in Iserbrook neu gedacht. Für den Abschnitt in Iserbrook wurde in den vergangenen Monaten ein Konzept entwickelt, das Entwicklungspotenziale entlang des Straßenraumes aufzeigt. Der Entwurf des städtebaulich-freiraumplanerischen Rahmenplans liegt nun vor. Bis zum 14. Juli 2024 können auf der Projektwebsite https://magistrale-iserbrook.beteiligung.hamburg der Rahmenplan sowie die Entwürfe und Konzeptansätze für die insgesamt fünf Entwicklungsschwerpunkte eingesehen, kommentiert und diskutiert werden. Das Bezirksamt Altona lädt alle Interessierten ein, sich zu informieren und Ihre Meinung zu den Planungen einzubringen. Hintergrund: In einer ersten Beteiligungsphase haben zahlreiche Anwohner*innen, Grundeigentümer*innen, Gewerbetreibende, Vertreter*innen von Einrichtungen und Vereinen sowie weitere Interessierte ihre Ideen, Wünsche und Hinweise für die Zukunft des Iserbrooker Abschnitts der Osdorfer- und der Sülldorfer Landstraße eingebracht. Allein auf der Projektwebsite wurden 186 Beiträge formuliert und dazu 659 Kommentare abgegeben. Zudem haben 150 Personen einen digitalen Fragebogen ausgefüllt. An einer öffentlichen Planungswerkstatt im Januar 2024 nahmen über 200 Iserbrooker*innen teil und diskutierten mit den beauftragen Stadt-, Verkehrs- und Freiraumplaner*innen sowie Vertreter*innen des Bezirksamtes Altona und der Fachbehörden zur zukünftigen Gestaltung des Straßenraums und zu verschiedenen Entwicklungsbereichen an der Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie. Auf Basis dieser umfangreichen Beteiligungsergebnisse hat das mit der Rahmenplanung beauftragte Büro ppp architekten + stadtplaner in den vergangenen Monaten in Kooperation mit ARBOS Freiraumplanung und dem Ingenieurbüro SBI ein städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept erarbeitet. Neben grundsätzlichen Ansätzen zur Gestaltung der Verkehrs- und Freiflächen sowie zur baulichen Fassung wurden städtebaulich-freiraumplanerische Entwürfe für verschiedene Entwicklungsbereiche erstellt, die zuvor bereits stark im Fokus der öffentlichen Beteiligung und Diskussion standen. Alle Informationen und Dokumentationen zur Magistralenentwicklung in Altona gibt es unter: www.hamburg.de/altona/magistralenentwicklung
  • Partnerschaften für Demokratie veröffentlichen Kurzfilm

    Partnerschaften für Demokratie veröffentlichen Kurzfilm
    Hamburg ist bunt und vielfältig – doch das ist kein Selbstverständnis. Tag für Tag leisten die Menschen in unserer Stadt einen wichtigen Beitrag für das diverse Miteinander und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Partnerschaften für Demokratie in Hamburg haben nun einen Kurzfilm über ihre Arbeit in den unterschiedlichen Fördergebieten unserer Stadt veröffentlicht. Screenshot aus den Film © Johann-Daniel-Lawaetz-Stiftung Demokratie fördern, Vielfalt gestalten, Extremismus vorbeugen. Diese Ziele verfolgen die Partnerschaften für Demokratie. Dafür entwickeln Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft und der Verwaltung gemeinschaftlich Konzepte und Strategien, abgestimmt auf lokale Gegebenheiten. Der nun veröffentlichte Kurzfilm porträtiert eine Auswahl an Projekten und Aktionen in den Partnerschaften Altona, Billstedt-Mümmelmannsberg, Harburg, Rissen/Sülldorf, Süderelbe, St. Georg-Hamm-Borgfelde, Wandsbek und Wilhelmsburg. Der Film zeigt Herausforderungen und Chancen des Miteinanders in unserer Stadt – und hautnah die Menschen, die sich für ein vielfältiges Zusammenleben in Hamburg stark machen. Der Kurzfilm ist unter anderem über folgenden Link abrufbar: Partnerschaften für Demokratie in Hamburg (youtube.com) Hintergrund: Seit 2015 gibt es die Partnerschaften für Demokratie im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Gefördert werden sie durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und in Hamburg durch die Bezirksämter Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg-Mitte und Hamburg-Wandsbek. In Hamburg gibt es derzeit acht Lokale Partnerschaften für Demokratie. Koordiniert werden diese durch die Verantwortlichen der Bezirksämter in Zusammenarbeit mit den lokalen Koordinierungs- und Fachstellen bei den Trägern Institut für konstruktive Konfliktaustragung und Mediation e.V. (ikm) und Johann-Daniel-Lawaetz Stiftung.
  • Die Waschbären sind zurück! Besuchspause beendet: Wildgehege Klövensteen wieder geöffnet

     Die Waschbären sind zurück! Besuchspause beendet: Wildgehege Klövensteen wieder geöffnet
    Manchmal braucht es eine kleine Pause, um große Maßnahmen umzusetzen. Das gilt auch für das Wildgehege Klövensteen. Die Institution in Hamburgs Westen hat seit dem 13. Mai die Pforten geschlossen, damit auf dem Gelände gebaut werden konnte. Nun sind die Tore wieder geöffnet – und Besucher*innen können sich über neue Anblicke und vertraute Gesichter freuen. Bild: © Bezirksamt Altona Allem voran sind die Waschbären nun wieder zurück! Die agilen Tiere waren seit 2019 etwas außerhalb des Wildgeheges untergebracht, weil die alte, baufällige Anlage zum Schutz der Tiere und Besucher*innen abgerissen werden musste. Nun sind die Tiere in ihr neues Zuhause im Wildgehege eingezogen. In den ersten Tagen bleiben die Waschbären zur Eingewöhnung noch in dem extra für sie hergerichteten Gartenhaus und können dort durch ein kleines Fenster beobachtet werden, während Restarbeiten am Gehege stattfinden. Erst wenn sich die Tiere an ihr neues Heim gewöhnt haben, werden sie auch den Außenbereich ihrer neuen Anlage erkunden. Besucher*innen hingegen können schon jetzt das Wildgehege auf dem rundum erneuerten Hauptweg entdecken und sich selbst ein Bild davon machen, wie die zuletzt etwas in die Jahre gekommene Institution Stück für Stück saniert wird und so in neuem Glanz erstrahlt. Stefanie von Berg mit einem Waschbär im Waschbärenhaus Bezirksamtsleiterin Dr. Stefanie von Berg mit einem WaschbärBild: © Bezirksamt Altona Dr. Stefanie von Berg, Bezirksamtsleiterin Altona: „Das Wildgehege Klövensteen ist für viele Menschen in Hamburgs Westen und auch darüber hinaus ein beliebter Ort, um Natur zu erfahren und die Seele baumeln zu lassen. Umso mehr freue ich mich, dass wir den Besucher*innen jetzt die Möglichkeit geben, das Wildgehege auf dem rundum sanierten Hauptweg noch besser zu erforschen – und dabei dann vielleicht auch die zurückgekehrten Waschbären zu entdecken. Ich freue mich sehr, dass es uns im Bezirksamt gelungen ist, eine neue Anlage zu bauen, die allen tierschutzrechtlichen Vorgaben gerecht wird. Als Bezirksamt packen wir’s an, damit der Besuch des Wildgeheges auch künftig ein Vergnügen ist.“ Ab sofort ist das Wildgehege immer mittwochs bis freitags von 09.00 Uhr bis 16.30 Uhr sowie von Samstag bis Sonntag, jeweils von 09.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeit. BZA
  • Rissen hat jetzt ein eigenes kleines Sozialzentrum

    Familienberatung, Nähgruppe & Stadtteilmütter Rissen hat jetzt ein eigenes kleines Sozialzentrum Ob Familienberatung, Nähgruppe oder Stadtteilmütter: Im Stadtteilbüro Rissen gibt’s ab sofort eine bunte Mischung an Beratungs- und Mitmachprojekten. Das Stadtteilmanagement Rissen und das Jugendamt Altona haben gemeinsam in den vergangenen Monaten dafür gesorgt, dass das Büro im Grete-Nevermann-Weg 24 mit noch mehr Leben gefüllt wird. Und das wird nun gefeiert!   Am Donnerstag, den 16. Mai, findet von 15:30 bis 17 Uhr eine kleine Eröffnungsfeier für die Nachbarschaft und die Fachöffentlichkeit statt. Dann können sich alle Interessierten einen Überblick über das Angebot verschaffen, das allen Menschen kostenfrei zur Verfügung steht.  Daria Wolf, Leiterin des Jugendamtes Hamburg-Altona: „Wir freuen uns, in Rissen endlich ein kleines Sozialzentrum zu haben. Hier bekommen vor allem Familien Unterstützung und Beratung direkt vor Ort. Alle Angebote werden vom Jugendamt finanziert. Ein herzliches Dankeschön an das Sozialraumteam, das die Kooperationen entwickelt hat und noch weitere Angebote entwickeln wird.“ Das aktuelle Angebot im Überblick: An die Erziehungsberatung der Diakonie können sich sowohl Kinder als auch Eltern montags wenden, etwa, wenn es familiäre Konflikte gibt, eine persönliche Krise, Schwierigkeiten mit dem anderen Elternteil oder bei Schulproblemen. Kontakt: Erziehungsberatung (Diakonie), montags nach Vereinbarung unter Tel. 040 - 6092931-10, Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Dienstags findet die Sozialberatung „Rat und Tat“ statt. Das Angebot richtet sich an Familien und junge Erwachsene, die Unterstützung im Umgang mit Behörden benötigen, staatliche Leistungen bei Behörden beantragen möchten, oder auch Fragen in Bezug auf die Erziehung ihrer Kinder haben. Zudem kann teilweise auch eine Begleitung zu Behörden ermöglicht werden. Relevant ist das Beratungsangebot besonders für Eltern, weil sich die Überforderungssituationen oftmals auf das Familienleben und auf die Erziehung der Kinder auswirken. Kontakt: Sozialberatung Rat und Tat (Hamburger Kinder- und Jugendhilfe), dienstags 9-12 Uhr und nach Vereinbarung, Tel 040 - 85 50 39 09, Handy 0170 - 22 46 80 3 Mittwochvormittags nutzt die ehrenamtliche Nähgruppe „Gutes Stück“ das Stadtteilbüro: Wer Lust auf Nähen und Mitmachen hat oder Hilfe beim eigenen Handarbeiten sucht, kann einfach von 11-13 Uhr dazustoßen. Kontakt: Nähgruppe (ehrenamtlich), offene Teilnahme mittwochs 11-13 Uhr, Tel 040 – 829 577, Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Der Träger Neustart bietet donnerstags eine praxisorientierte Lösungsberatung an: Eltern und Jugendliche bekommen Hilfe, um z.B. Auswege aus familiären Krisen oder Schulproblemen zu erarbeiten. Praxisorientierte Lösungsansätze (Neustart UG), donnerstags von 9:30-12 Uhr und nach Vereinbarung Mobil:  0152 – 020 954 75 Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. Zu unregelmäßigen Zeiten arbeiten in den Räumlichkeiten auch die Stadtteilmütter, um ehrenamtlich Familien zu unterstützen, insbesondere Familien mit Fluchterfahrungen. Auch das integrationsfördernde Stadtteilmanagement Rissen nutzt die Räume, um integrative und nachbarschaftsstärkende Projekte zu realisieren – von der Hausaufgaben-Hilfe in der Unterkunft Sieversstücken bis zum Rissener Sommerfest. Kontakt: Integrationsförderndes Stadtteilmanagement Rissen, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein., Handy 0176 – 428 60 178, Montag – Donnerstag nach Terminabsprache Kontakt: Stadtteilmütter (Diakonie), Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.  Mobil: 0151 – 205 52 444, Montag - Mittwoch 9 - 17 Uhr nur nach Terminabsprache Noch mehr und weitere Infos unter www.sozialraum-altona.de​​​​​​​www.sozialraum-altona.de​​​​​​​
  • Bebauungsplanentwurf Sülldorf 23/Iserbrook 27

    Bebauungsplanentwurf Sülldorf 23/Iserbrook 27
    Beteiligung der Öffentlichkeit – die Bürger*innen sind gefragt! Jetzt sind die Bürger*innen mal wieder gefragt! Das Bezirksamt Altona informiert über die Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Absatz 2 BauGB zum Bebauungsplan-Entwurf Sülldorf 23/Iserbrook 27 mit der Änderung des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms im Parallelverfahren. Bild: © Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung Hamburg Das Bezirksamt Altona weist auf die anstehende Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Absatz 2 BauGB im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Sülldorf 23/Iserbrook 27 mit der parallelen Änderung des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms hin. Mit dem Bebauungsplan sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine geordnete Innenentwicklung (Nachverdichtung mit Wohnnutzung) als Beitrag zur Magistralenentwicklung im Bezirk Altona geleistet werden. Der Entwurf des Bebauungsplans Sülldorf 23/Iserbrook 27 (Verordnung mit textlichen Festsetzungen, Planzeichnung) und seine Begründung, die vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und Informationen sowie die Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms werden in der Zeit vom 15. April 2024 bis einschließlich 17. Mai 2024 im Internet veröffentlicht. Die Planunterlagen können in diesem Zeitraum im Internet auf den Seiten des kostenlosen Dienstes „Bauleitplanung online“ unter https://bauleitplanung.hamburg.de eingesehen werden. Nach Auswahl des betreffenden Planverfahrens finden Sie die Unterlagen dort im Bereich „Planunterlagen“. Zusätzlich zur Veröffentlichung im Internet werden die Planunterlagen, die vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen und Informationen sowie die Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplans und des Landschaftsprogramms während der Dauer der oben genannten Beteiligungsfrist an Werktagen (außer sonnabends) im Bezirksamt Altona, Technisches Rathaus, Foyer des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung (5. Obergeschoss), Jessenstraße 1-3, 22767 Hamburg, öffentlich ausgelegt. Die öffentliche Auslegung erfolgt zu den folgenden Dienstzeiten: Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 UhrFreitag: 8 bis 14 Uhr Während der oben genannten Dauer der Beteiligungsfrist können Stellungnahmen zum veröffentlichten bzw. ausgelegten Bebauungsplanentwurf abgegeben werden. Die Stellungnahmen sollen elektronisch (online) übermittelt werden über die Internet-Seite https://bauleitplanung.hamburg.de. Die Abgabe von Stellungnahmen ist auch per E-Mail an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.) sowie bei der oben genannten Dienststelle schriftlich oder zur Niederschrift möglich. Für Auskünfte und Beratungen stehen die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachamtes unter den Telefonnummern 040/428 11-6219 oder -6013 sowie per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zur Verfügung. Informationen zu dem Bebauungsplanverfahren können im Internet auch unter www.hamburg.de/altona/bebauungsplaene abgerufen werden. BZA
  • Tierisch starker Einsatz im Forst Klövensteen Rückepferde helfen in den kommenden Tagen beim Waldumbau

     Tierisch starker Einsatz im Forst Klövensteen Rückepferde helfen in den kommenden Tagen beim Waldumbau
    Es müssen nicht immer die großen Maschinen sein, manchmal reichen einfache Pferdestärken vollkommen aus – so wie jetzt im Forst Klövensteen. Um dortige Waldarbeiten umweltschonend durchzuführen, setzt das Bezirksamt Altona in den kommenden zehn Tagen auf den Einsatz sogenannter Rückepferde. Rückepferd Dukat im Forst Klövensteen Bild: © Bezirksamt Altona Die Kaltblüter Stella, Fesche und Dukat werden ab heute rund 300 Raummeter – also rund 300 Kubikmeter gestapeltes Holz - aus dem Wald ziehen. Bei dem tierischen Einsatz handelt es sich um eine sogenannte Schwachholzernte, die in 30- bis 80-jährigen Laubholzbeständen mit dünnem Holz durchgeführt wird. Ziel ist es, Baumarten, die weniger häufig vertreten sind zu fördern, indem Baumarten, die wesentlich häufiger vorkommen, entnommen werden. Maximilian Zimmermann, Förster im Forst Klövensteen: „Bei dieser Maßnahme geht es uns darum, den Waldbestand zu stabilisieren und auf die Zukunft auszurichten. Mit Pflege dieser jungen Laubholzbestände stellen wir die Weichen für die Artenzusammensetzung im späteren Altholzbestand. Der Einsatz der Rückepferde hilft uns dabei, besonders umweltschonend vorzugehen.“ Mit den Pferden wird das bei der Schwachholzernte anfallende Holz durch den Wald bis zum nächstgelegenen Weg gebracht, an dem Forstspezialschlepper aktiv sind. Während diese Maschinen aufgrund ihres Gewichts dafür sorgen, dass der Waldboden über Jahre verdichtet wird, schonen Rückepferde den Untergrund. Die Schwachholzernte wird übrigens durch die Auszubildenden im Forst durchgeführt. Die Azubis im aktuell dritten Lehrjahr können dabei sämtliche und prüfungsrelevante Fällschnitte – also Schnitt-Methoden, mit denen man einen Baum per Motorsäge zu Fall bringen kann – üben. Außerdem wird die Arbeit mit Seilwinden – das sind seilunterstützte Fällverfahren – und die Zusammenarbeit mit Forstspezialmaschinen und den Rückepferden geübt werden. Wer sich für die Forstwirtschaft interessiert, kann sich aktuell auch auf eine von drei Ausbildungsstellen bewerben. Das im Rahmen der Schwachholzernte entnommene Holz wird in der Revierförsterei Klövensteen zu Brennholz weiterverarbeitet und der Bevölkerung ab Oktober zum Verkauf angeboten. Mit den Einnahmen wiederum kann der Waldumbau vorangetrieben werden, indem zum Beispiel in Monokulturen Buchen und anderen Laubbäume nachgepflanzt werden können.
  • Iserbrook neu denken! Digitale Bürger*innenbeteiligung startet

     Iserbrook neu denken! Digitale Bürger*innenbeteiligung startet
    Jahrzehntelang haben Magistralen in einer autogerechten Stadt ihre Pflicht als Hauptverkehrsachsen erfüllt. Im Bezirk Altona sollen diese Straßen jedoch mehr sein als die Hauptschlagader des motorisierten Individualverkehrs. Deswegen verfolgt das Bezirksamt bereits seit 2016 eine Magistralenstrategie. Ziel dieser Strategie ist es, entlang der großen Einfallsstraßen zukünftig eine höhere bauliche Dichte und eine höhere Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum zu erreichen. In Iserbrook können die Bürger*innen dabei nun mithelfen – im Rahmen einer Online-Beteiligung. Bild: © Bezirksamt Altona In Iserbrook herrscht im Bereich entlang der Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie Sülldorfer Landstraße – Osdorfer Landstraße zwischen der S-Bahnstation Iserbrook und der Reichs-Präsident-Ebert-Kaserne zurzeit ein besonders hoher Entwicklungsdruck. Die Umgebungen der Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie zeichnet sich bislang durch eine heterogene Bebauungs- und Nutzungsstruktur aus. Das Spektrum reicht von klein- und großflächigem Einzelhandel, und Dienstleistungseinrichtungen über Einfamilien- und Reihenhäuser bis hin zu Geschoßwohnungsbauten. Sowohl das Thema Nachverdichtung im Wohnungsbau als auch das Thema der Entwicklung einer Ortsteilmitte stehen im Fokus der zukünftigen Entwicklung. Vor diesem Hintergrund wird in den kommenden Monaten im Auftrag des Bezirksamtes Altona die Magistrale Hauptverkehrsstraße oder Hauptverkehrslinie in Iserbrook neu gedacht. Für den Abschnitt in Iserbrook – der von der gleichnamigen S-Bahnstation bis zur Reichspräsident-Ebert-Kaserne reicht – wird ein städtebaulich-freiraumplanerisches Konzept entwickelt, das Entwicklungspotenziale entlang des Straßenraumes aufzeigen soll. Ziel ist es langfristig die Lebens- und Aufenthaltsqualität in diesem zentralen Bereich Iserbrooks zu verbessern. Begleitet wird diese Entwicklungsstudie durch eine intensive und umfangreiche Beteiligung der Öffentlichkeit, die am 6. November auf der Projektwebsite magistrale-iserbrook.beteiligung.hamburg startet. Bei dieser Online-Beteiligung haben Interessierte die Möglichkeit, sich aktiv an der Entwicklung des Iserbrooker Magistralenabschnittes zu beteiligen. Ziel ist es, lokale Bedürfnisse des Stadtteils zu erfassen, Entwicklungschancen – aber auch Entwicklungshindernisse zu identifizieren und somit städtebauliche und freiraumplanerische Lösungen zu finden, die den Stadtteil Iserbrook zukunftsfähig und weiterhin lebenswert machen. Das Bezirksamt Altona lädt alle Interessierten ein, sich einzubringen und Ihre Meinungen, Planungsvorstellungen und aus Ihrer Sicht mögliche Konfliktpunkte mitzuteilen. Auf der Projektseite können auf einer digitalen Karte Anregungen oder Anmerkungen vermerkt und verortet werden. Die Beiträge können in der Folge bewertet und kommentiert werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit bis zum 1. Dezember 2023 an einer kompakten Befragung zur Magistralenentwicklung teilzunehmen. Zudem stehen auf der Website die Termine und weitere Informationen zum Prozess zur Verfügung.
  • Heimat für Insekten und Vögel Pflanzkübel im Rissener Ortskern

    Heimat für Insekten und Vögel Pflanzkübel im Rissener Ortskern
    Unterstützen Sie das Projekt vom ZukunftsforumRissen e.V. Der Haspa Beirat Rissen sammelt mit. Hier finden Sie den Link zur Spende:    https://pay.girocheckout.de/abpXCpXGyEBn3he23QgzBKK-B6VG79WfAJIhKT6_AllgiVOyxgr9-OWGQhUfRU0_ziKuaPUC7rOSWoP5EBPwMg Hier finden Sie den original Flyer:  

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