• Eröffnung der neuen Uhu-Voliere im Wildgehege Klövensteen

    Modern, naturnah und barrierefrei

    uhu voliere wildgehege © Bezirksamt Altona

    Das Leittier des Wildparks und der größte Beutegreifer im Forst Klövensteen erhält ein neues, zeitgemäßes Zuhause: Nach umfassender Sanierung und Erweiterung wurde heute die neue Uhu-Voliere im Wildgehege Klövensteen eröffnet. Mit rund 600 Quadratmetern ist die neue Anlage etwa doppelt so groß wie die bisherige Voliere und fügt sich harmonisch in die Waldstruktur ein. Die Kosten für den Bau belaufen sich auf rund 340.000 Euro.

    Die alte Uhu-Anlage aus dem Jahr 2002 musste im Februar 2022 infolge schwerer Sturmereignisse geschlossen werden, da sie marode und nicht mehr verkehrssicher war. Mit dem Neubau wurde nun ein modernes, sicheres und zukunftsfähiges Zuhause für die Uhus geschaffen.

    Bezirksamtsleiter Dr. Sebastin Kloth: „Mit der neuen Uhu-Voliere setzen wir ein starkes Zeichen für den Natur- und Artenschutz in Hamburg. Die moderne Anlage bietet nicht nur optimale Bedingungen für die Tiere, sondern macht das Naturerlebnis für alle Besucher*innen noch zugänglicher. Die barrierefreie Gestaltung und die naturnahe Einbindung in den Wald waren uns dabei besonders wichtig.“

    Die neue Anlage erfüllt modernste Anforderungen an Tierwohl, Besucherfreundlichkeit und Arbeitssicherheit. Auch die Arbeitsbedingungen für die Tierpfleger*innen wurden deutlich verbessert. Besucher*innen können die Voliere künftig barrierefrei durch eine Schleuse betreten und die faszinierenden „Könige der Nacht“ aus nächster Nähe erleben – ohne dass dabei die Bedürfnisse der Tiere aus dem Blick verloren gehen: Rückzugsräume und naturnahe Gestaltungselemente sorgen dafür, dass die Uhus sich jederzeit dem Trubel entziehen können. Zudem bietet die neue Voliere den Uhus optimalen Schutz vor Krankheiten.

    Aktuell leben drei Uhus unterschiedlichen Alters in der neuen Voliere. Im Rahmen des Zukunftskonzepts des Wildparks ist vorgesehen, dass diese Tiere voraussichtlich die letzten ihrer Art im Wildpark Klövensteen sein werden. Uhus erreichen in menschlicher Obhut häufig ein besonders hohes Alter und werden so noch viele Jahre das Bild des Wildgeheges prägen. Nach ihrer Zeit ist geplant, das neue Gehege flexibel für andere Tierarten zu nutzen und so weiterhin einen wertvollen Beitrag zur Umweltbildung und Artenvielfalt zu leisten.

    Mit der neuen Voliere wird ein bedeutendes Kapitel der Wildpark-Geschichte fortgeschrieben, denn die heute im Forst Altona lebende Uhu-Population geht auf ein Auswilderungsprojekt aus den 1990er Jahren zurück. Die Haltung von Wildvögeln hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend verändert; die neue Anlage setzt hier neue Maßstäbe und unterstreicht das Engagement des Wildgeheges Klövensteen für Natur- und Artenschutz sowie eine zeitgemäße Umweltbildung.

  • Kirchengemeinde ab dem 15. Juli 2026 nur eingeschränkt erreichbar

    Aufgrund der Einführung von Microsoft 365 und der damit verbundenen technischen Umstellungen sind das Kirchenbüro sowie alle Mitarbeitenden der Kirchengemeinde ab dem 15. Juli 2026 nur eingeschränkt erreichbar. In den folgenden Tagen kommt es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung von E-Mails und Anfragen. Auch telefonisch sind wir möglicherweise nicht durchgehend wie gewohnt erreichbar.
    kirchenlogo
    Wir bitten herzlich um Verständnis für diese vorübergehenden Einschränkungen. Die Umstellung dient dazu, unsere digitale Zusammenarbeit künftig zu verbessern und Arbeitsabläufe verlässlicher zu gestalten. Wir hoffen, innerhalb weniger Tage wieder wie gewohnt arbeitsfähig zu sein; aus Erfahrungen anderer Kirchengemeinden wissen wir jedoch, dass diese Umstellung auch etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen kann.

    Ev.-Luth. Johanneskirchengemeinde

    Raalandsweg 5

    22559 Hamburg

    Tel. 040.819006-0

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    www.johannesgemeinde.de

  • Ein Klassisches Konzert in der Johanneskirche zu Rissen

    In der Johanneskirche, am Raalandsweg, wird am Mittwoch, 1. Juli, ein Konzert mit drei Künstlern ausgerichtet. Beginn ist ab 19.30 Uhr, Einlass ab 18.45 Uhr.

    konzert: LIEBE, LIST UND LEIDENSCHAFT Eine komische Beziehung zwischen Sopran & Bariton Madoka

    Auftreten werden Madoka Sakai (Sopran), Julian Kirsch (Bariton) und Chieri Shiotani (Klavier). Der Eintrittspreis liegt bei zehn Euro. Veranstalter ist die Volksspielbühne Rissen und die Johannes Kirche , Karten gibt es online über die Internetseite der Volksspielbühne (www.volksspielbuehne.de), bei der Haspa und bei der Buchhandlung Bücherfuchs, an der Wedeler Landstraße 14 und bei La Beauté, Wedeler Landstraße 49. 

  • Forst Klövensteen - Nachhaltiges Brennholz aus der Region für die Region

    Der Brennholzverkauf findet ab Mai 2026 im Wildgehege Klövensteen statt. Angeboten wird frisches und nachhaltig gewonnenes Laubmischholz aus den Wäldern der Abteilung Forst Altona.

    kaminholz 2023 © FHH 

    Nachhaltiges Brennholz aus der Region für die Region

    Die Abteilung Forst Altona bietet in 2026 wieder nachhaltig bewirtschaftetes, heimisches und hochwertiges Brennholz an. Das Kaminholz stammt aus dem eigenen Revier und wurde unter Einhaltung der FSC-Kriterien nachhaltig und zur Pflege des Waldes eingeschlagen. Unser Motto lautet: „aus der Region, für die Region“, daher verkaufen wir unser Holz nur an Kund:Innen aus Hamburg, Wedel, Holm, Hetlingen, Haseldorf, Haselau, Moorrege, Uetersen, Tornesch, Appen, Appen-Etz, Pinneberg, Kummerfeld, Rellingen, Waldenau, Halstenbek.

    Bei dem angebotenen Kaminholz handelt es sich um frisches, nicht vollständig abgelagertes Laubmischholz. Dieses sollte dementsprechend etwa ein Jahr gelagert werden, bevor es „ofenfertig“ ist. Unser Holz besteht vorwiegend aus Birke und Erle, andere Baumarten wie Buche, Eiche und Ahorn sind auch vertreten. Das Mischungsverhältnis kann in den jeweiligen Kisten abweichen. Bei erfolgreicher Online-Anmeldung ist einem das Kaminholz garantiert sicher. Der Verkauf findet ab Mai 2026 unter dem Motto „solange der Vorrat reicht“ statt. Tagesaktuelle Buchungen können aus logistischen Gründen nicht berücksichtigt werden – wir bitten um Ihr Verständnis.

    Der Standort des Verkaufs ist der Betriebshof des Wildgehege Klövensteen: Sandmoorweg 160 – 22559 Hamburg. Ein Mitarbeiter erwartet Sie vor Ort und wird Sie einweisen. Sie können mit Anhänger oder auch mit normalem PKW kommen, ein Schüttraummeter passt nach unseren Erfahrungen bei ambitionierten Stapelabsichten auch in einen VW-Golf. Dann lohnt sich ggf. auch ein zweimaliges Fahren. Bedenken Sie dabei allerdings, dass das Holz nicht extra gereinigt ist und Sie entsprechend Vorkehrungen zum Schutz des Autoinventars treffen sollten. 

    Ein Schüttraummeter kostet 107,00 Euro. Damit Sie vergleichen können: 1 Schüttraummeter entspricht 0,6 Raummeter. Unser Holz ist gespalten und auf 33 cm Länge gesägt, jedoch nicht abgelagert. Das Holz befindet sich in Bigbags, welches Sie vor Ort in Ihr Fahrzeug/Anhänger umladen. Die Abrechnung erfolgt ausschließlich über Rechnung, wofür personenbezogene Daten bei der Anmeldung erfasst werden.

    HIER geht es zur  Online Anmeldung  (Link wird zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert)

     

    Bei Rückfragen zum Brennholzverkauf wenden Sie sich bitte an

    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. oder die 01525 4839801 
     

     

  • Hirschpark-Hirsche leben jetzt im Klövensteen

    Da sind sie nun – in ihrer schönen, neuen und großen Heimat. Das Bezirksamt Altona hat am Donnerstagmorgen erfolgreich die drei Damwildhirsche aus dem Hirschpark in das Wildgehege Klövensteen umgesiedelt.

    damhirsch umzug© Bezirksamt Altona

    Der tierische Umzug war notwendig, weil eine artgerechte Haltung aus tierschutzrechtlicher Sicht im Hirschpark nicht mehr zu gewährleisten war.

    Der Umzug am Donnerstagmorgen verlief ohne Komplikationen. Die drei Hirsche sind wohlbehalten in ihrem neuen Zuhause im Klövensteen angekommen. Von der Narkose noch etwas schläfrig, werden sie aktuell noch von Tierpfleger*innen und dem Vertragstierarzt in einem kleinen abgetrennten Gehege in der Rotwildanlage begleitet und überwacht. Sobald sie im Laufe des Tages die Narkose vollständig überwunden haben, steht ihnen das gesamte Areal der Rotwildanlage mit rund sechs Hektar zur Verfügung.

    Da den Hirschen für den Transport das Geweih abgenommen wurde, sind sie vorerst beim Rotwild untergebracht. Die Geweihabnahme ist vorgeschrieben, um Verletzungen während des Transports durch das Geweih zu vermeiden. Sobald die Tiere ein neues Geweih gebildet haben, werden sie in die im Wildpark bestehende Damwildgruppe eingegliedert.

    Die zukünftige Nutzung des Geheges im Hirschpark wird das Bezirksamt eng mit der Bezirkspolitik und den beteiligten Fachbehörden abstimmen.

  • Waldspielplatz am Klövensteenweg wird saniert

    Der Waldspielplatz am Klövensteenweg ist für viele Familien in Rissen und Umgebung ein beliebtes Ausflugsziel. Doch die letzte Sanierung liegt schon etwas zurück – und genau deswegen soll der Spielplatz mitten im Wald nun erneuert werden. Die Umbauarbeiten sind für den Sommer 2025 geplant.

    waldspielplatz

    Foto ©  Bezirksamt Altona

    Um den Natur-Erlebnis-Ort behutsam zu sanieren, hat das Bezirksamt Altona das Planungsbüro Munder + Erzepky beauftragt. Die Umbauarbeiten sollen im Sommer 2025 starten.

    Ziel ist es, einen Ort zu schaffen, der sowohl zum Verweilen einlädt als auch die Natur mit allen Sinnen erlebbar macht. Kinder sollen die Möglichkeit haben, sich spielerisch mit dem Wald vertraut zu machen. Zudem soll der Spielplatz barrierefrei gestaltet werden, um auch Menschen mit Behinderungen den Zugang zu ermöglichen.
    Neben dem Planungsbüro sollen auch hiesige Institutionen sowie Bürger*innen in den Planungsprozess mit einbezogen werden. Um die Wünsche und Ideen der Öffentlichkeit einfließen zu lassen, findet auf dem Gelände des Waldspielplatzes (Klövensteenweg/Ecke Feldweg 83) am Donnerstag, 30. Januar 2025, von 11 bis 13 Uhr eine Beteiligungsveranstaltung statt. Neben der KITA Sternipark und dem Kinderhospiz Sternenbrücke sollen auch Schulen, Anwohnende und Nutzer*innen die Möglichkeit bekommen, ihre Vorschläge einzubringen. Darüber hinaus können Ideen, Entwürfe, Fotos und Anregungen für die Sanierung auch bis zum 30. Januar 2025 in den Briefkasten am Eingang des Wildgeheges Klövensteen (Sandmoorweg 150) eingeworfen werden.

    Die Sanierung des Waldspielplatzes ist Teil einer umfassenden Aufwertung der Erholungsachse zwischen dem Wildgehege Klövensteen dem Naturschutzgebiet Schnaakenmoor und der örtlichen Gastronomie. Finanziert wird das Vorhaben durch Fördermittel aus dem sogenannten Erhaltungsmanagement Wald in Höhe von 500.000 Euro.

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